…der Passo Manghen im Trentino

Caldonazzosee, Levicosee, Vallsugana, Fleimstal,…das sind die geläufigen und bekannten Gegenden im östlichen Trentino. Im Gegensatz dazu, ist der Manghen Pass ein eher unbekannter Übergang, der aber im Vergleich zu den weit bekannteren Dolomitenüberquerungen (Sellapass, Pass Pordoi,…) nicht minder attraktiv ist. Genauer gesagt ist der Passo del Manghen mit seinen 2042 Metern über Seehöhe der einzige autobefahrbare Übergang zwischen dem Fleimstal und dem Valsuganatal.

Wir starteten unsere Tour direkt in Levico Terme, das interessanterweise zu deutsch Löweneck benammst wird. Weil uns der klassische morgentliche italienische Macciato  zunächst verwehrt blieb, machten wir gleich nach 15km Halt im netten Örtchen Borgo Valsugana – von dort nahmen wir die anspruchsvolle „Südrampe“, bei der es immerhin 1600 Höhenmeter in einem Zug zu bewältigen gab, in Angriff. Die anfänglich noch moderaten Steigungsrade täuschten etwas vor dem weiteren Verlauf  – die letzten 6 km wanden sich in einer Anzahl von Serpentinen bei ca. 10 % Steigung im Schnitt nach oben.

Unerwartet „frisch“ war dann die Abfahrt Richtung Castello di Fiemme (Fleimstal). Dort, nach einer weiteren „Aufwärmkaffeepause“, ging es mit einigen „Auf und Abs“ dem Cembratal entlang talauswärts, ehe wir bei Lona-lases quasi abbogen und die Verbindung Richtung Valsuganatal suchten, das uns nicht zuletzt dank Hans Riegler’s detailreicher, 20 Jahre alten, aber bestens erhaltenen  „Italien-Komplettlandkarte“ einwandfrei gelungen ist! 😀

Eine lässige Runde mit 110 KM und knapp 2100 HM.

Animierter Track zur Tour: https://www.relive.cc/view/g12615899262

Dabei war: Othmar Gritsch, Daniela und Hans Riegler, Dietmar Konrader, Michael Wegscheider, Gerald Pregenzer, Thomas Brantner, Andi Gutheinz, Simone und Klaus Haider


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